Corona-Zahlen in Andalusien, Spanien, 7 Tage Inzidenz (insb. Landkreis Axarquia, Nerja, Torrox, Sayalonga)

Corona in Andalusien

 

Andalusien: Corona-Zahlen -
die aktuelle 7 Tage Inzidenz 100.000 Einwohner (über 60 J.) in Andalusien und der Axarquia + Nerja sowie Spanien gesamt

Aktualisierung am 21.06.2022  

Corona-Zahlen aus Andalusien (inklusive der Axarquia, wo Nerja, Torrox und Sayalonga liegen)
der offiziellen Seiten der andalusischen Behörden - auf 7-Tages-Inzidenz/100.000 Einwohner bei den über 60jähren gerechnet - natürlich sind die Zahlen da wieder höher, da diese Gruppe ja immer noch anfälliger ist als die Jüngeren....
Zahlen nur Dienstag und Freitag (es werden nur noch an diesen beiden Tagen zahlen veröffentlicht) und wichtige Info: Wir haben in der Axarquia und auch in Andalusien deutlich mehr Einwohner als offiziell angegeben (gemeldet) und in die Zahlen gerechnet. Also wären die korrekten Zahlen immer besser.


Andalusien: Inzidenz auf 7 Tage - seit Mitte April bei den über 60 jährigen (pro 100.000 Einwohner) - das Bundesland mit ca. 8,45 Millionen Einwohnern) am

  • 21.06.2022: Inzidenz 7 Tage über 60 Jahre -> 121,5
    Wichtig! Andalusien hat insgesamt 8.450.000 Einwohner (komplett); nur 240 davon wurden/werden in den letzten 7 Tagen wegen Corona im Krankenhaus behandelt, nur 2 davon sind in die Intensivstationen gekommen - setzen Sie das mal ins Verhältnis zu den Gesamtzahlen!
  • 10.05.2022: 285,1   - 60 Jahre und älter
  • 03.05.2022: 229,3   - 60 Jahre und älter
  • 22.04.2022: 203,1   - 60 Jahre und älter
  • 12.04.2022: 131,50 - 60 Jahre und älter
  • 06.04.2022:   77,95  ▼ (von hier abwärts noch auf die gesamte Bevölkerung bezogen)
  • 01.04.2022:   94,80  ▼
  • 29.03.2022: 145,78  ▼
  • 25.03.2022: 159,22  ▲
  • 23.03.2022:   91,69  ▼
  • 22.03.2022: 107,04  ▼
  • 18.03.2022: 122,62  ▼
  • 09.03.2022: 133,68  ▲
  • 04.03.2022: 101,12  ▲
  • 03.03.2022:   96,71  ▼
  • 01.03.2022: 124,78  ▼
  • 25.02.2022: 149,93  ▼
  • 23.02.2022: 163,53  ▼ 
  • 17.02.2022: 175,54  ▼
  • 10.02.2022: 244,74  ▼ (heute ist die Maskenpflicht draußen weggefallen)
  • 02.02.2022: 323,64  ▼
  • 21.01.2022: 504,34  ▼
  • 04.01.2022: 832,22  ◄
  • 23.12.2021: 350,82  ▲
  • 17.12.2021: 193,70  ▲
  • 10.12.2021: 74,18    ▲
  • 03.12.2021: 59,89    ▲
  • am 29.11.2021 waren es 52,39; am 17.11. - 27,57; am 12.11. - 22,74; am 26.08. waren es 121; am 17.08 - 182 

 

Coronainzidenz Axarquia (die große Comarca Andalusiens mit Nerja, Torrox, Sayalonga etc., ca. 212.000 Einwohner)
bei den über 60ig-jährigen am 

  • 21.06.2022: Inzidenz 7 Tage über 60 Jahre -> 188,8
    Wichtig! In 7 Tagen auf alle ca. 212.000 Menschen in der Comarca Axarquia : nur 3 ist/sind in den letzten 7 Tagen für eine Behandlung ins Krankenhaus gegangen; 0 ist/sind in die Intensivstation gekommen - und so ist es hier schon die ganze Zeit...
  • 10.05.2022: 341,8 - 60 Jahre und älter
  • 03.05.2022: 312,5 - 60 Jahre und älter
  • 22.04.2022: 220,2 - 60 Jahre und älter
  • 12.04.2022: 197,1 - 60 Jahre und älter
  • 05.04.2022: 128,30   (ab hier abwärts noch auf die gesamte Bevölkerung bezogen)
  • 01.04.2022: 156,13   
  • 29.03.2022: 183,49   
  • 25.03.2022: 184,43   
  • 23.03.2022: 147,17  ▼ 
  • 22.03.2022: 160,84  ▲
  • 18.03.2022: 146,22  
  • 15.03.2022: 148,11   
  • 09.03.2022: 125,47  
  • 04.03.2022:  75,00    
  • 03.03.2022:  93,39   ▼ (Karnevalsveranstaltungen, in der nächsten Zeit werden die Zahlen etwas steigen...)
  • 01.03.2022: 130,66   
  • 25.02.2022: 142,45      
  • 23.02.2022: 150,94   
  • 17.02.2022: 275,00  ▼ 
  • 10.02.2022: 336,32   (heute ist die Maskenpflicht draußen weggefallen)
  • 02.02.2022: 460,85  ▼
  • 21.01.2022: 625,00  ▼
  • 04.01.2022: 964,15  ◄
  • 21.12.2021: 247,64  ▲
  • 17.12.2021: 184,43  ▲
  • 10.12.2021: 69,81    ▲
  • 03.12.2021: 64,15    ▲
  • am 29.11.2021 waren es 42,45; am 17.11. - 19,81; am 12.11. - 15,09; am 26.08. - 73; am 17.08 - 90; am 13.08. - 123

 

Offizielle Nerja-Inzidenz-Coronazahlen der über 60jährigen auf 14 Tage (hier wird die offizielle Inzidenz immer auf 14 Tage gerechnet)

21.06.2022: 274,0 auf 100.000 und (!) 2 Wochen (gehälftet nach dem deutschen System also ca. 137,0)
10.05.2022: 669,7 
auf 100.000 und (!) 2 Wochen (gehälftet nach dem deutschen System also ca. 334,9)
04.05.2022: 563,2 auf 100.000 und (!) 2 Wochen (gehälftet nach dem deutschen System also ca. 281,6)
22.04.2022: 563,2 auf 100.000 und (!) 2 Wochen (gehälftet nach dem deutschen System also ca. 281,6)
1
2.04.2022: 177,2 auf 100.000 und (!) 2 Wochen (gehälftet nach dem deutschen System also ca. 88,6)

Coronainzidenz in Nerja - 7 Tage, umgerechnet auf theoretische 100.000 Einwohner der vollen Bevölkerung, Andalusien | Axarquia - Wichtiger sind auch die Zahlen aus der Comarca Axarquia, da die Beurteilungen und wahrscheinlich auch die Realität auf so wenig Menschen gerechnet immer etwas schwammig ist. Das vermischt sich hier alles, die Leute bleiben ja nicht in 'ihrem' Municipio... außerdem haben wir mehr Einwohner hier (und bis zu 100.000 Touristen in der Saison) als gemeldet sind, also gezählt werden.

-> diese Werte bis Mitte April waren keine offiziellen sondern nur virtuell und auf 7 Tage runtergerechnet - wir errechneten sie, indem wir das Mittel der offiziell gemeldeten Personen 19.000 bis 20.000 (alte Angaben einer Volkszählung ) und der hier ca. angenommenen echten Einwohnerzahl von 30.000 (inklusive geschätzter hier wohnender, aber nicht offiziell gemeldeter Residenten + Neumeldungen) verwenden - es sind also (nur bei Nerja) keine offiziellen Zahlen; wir rechnen normalerweise dabei einfach diese realen mindestens 25.000 Einwohner x4, was unserer Meinung nach ungefähr der Realität entsprechen könnte:

  • 05.04.2022: 23 Personen  =>    92 auf 100.000
  • 01.04.2022: 26 Personen  =>  104 auf 100.000
  • 29.03.2022: 33 Personen  =>  132 auf 100.000
  • 25.03.2022: 54 Personen  =>  216 auf 100.000
  • 23.03.2022: 48 Personen  =>  192 auf 100.000
  • 18.03.2022: 40 Personen  =>  160 auf 100.000
  • 16.03.2022: 48 Personen  =>  192 auf 100.000
  • 15.03.2022: 55 Personen   =>  220 auf 100.000
  • 09.03.2022: 30 Personen   =>  120 auf 100.000
  • 04.03.2022: 18 Personen   =>    72 auf 100.000
  • 02.03.2022: 23 Personen   =>    92 auf 100.000
  • 24.02.2022: 32 Personen   =>  128 auf 100.000
  • 23.02.2022: 29 Personen   =>  116 auf 100.000
  • 21.02.2022: 35 Personen   =>  140 auf 100.000
  • 17.02.2022: 63 Personen   =>  252 auf 100.000
  • 16.02.2022: 65 Personen   =>  260 auf 100.000
  • 11.02.2022: 75 Personen   =>  300 auf 100.000
  • 10.02.2022: 77 Personen   =>  308 auf 100.000
  • 09.02.2022: 138 Personen =>  552 auf 100.000
  • 08.02.2022: 152 Personen =>  608 auf 100.000
  • 07.02.2022: 180 Personen =>  720 auf 100.000
  • 04.02.2022: 194 Personen =>  776 auf 100.000
  • 03.02.2022: 150 Personen =>  600 auf 100.000
  • 02.02.2022: 141 Personen =>  564 auf 100.000

 

Gesamt-Spanien laut NTV auf 7 Tage umgerechnet
(hier sind die Zahlen wieder auf die gesamte Bevölkerung bezogen)

  • 10.05.2022: 222,4    ▼
  • 03.05.2022: 253,3    ▲
  • 19.04.2022: 157,6    ▼
  • 12.04.2022: 176,3    ▲
  • 05.04.2022: 148,5    ▼
  • 29.03.2022: 226,1    ▼
  • 25.03.2022: 227,0    ▲
  • 22.03.2022: 209,9    ▼
  • 18.03.2022: 211,6    ▲
  • 15.03.2022: 203.7    ▼
  • 10.03.2022: 211.8    ▲
  • 01.03.2022: 207,2    
  • 24.02.2022: 253,5    
  • 18.02.2022: 328,7    
  • 10.02.2022: 569,5    
  • 03.02.2022: 872,1    ▼
  • 31.01.2022: 1163,4  ▼
  • 21.01,2022: 1456,8  ▼
  • 14.01.2022: 1654,9  ◄
  • 04.01.2022: 1365,0  ▲
  • 23.12.2021: 563,6    ▲
  • 20.12.2021: 377,7    ▲
  • 10.12.2021: 164,3    ▲
  • 03.12.2021: 139,4    ▲
  • 26.11.2021 waren es 98,0 (am 29.11. abends waren noch keine neueren Zahlen vorhanden); am 23.11. - 81,4; am 17.11. - 50,9; am 12.11 - 41,2; am 25.08. waren es 126,2; am 20.08. - 143; am 17.08. - 162,6. Spanien und insbesondere Andalusien haben sehr gute Impfzahlen. Auch hier wurde bereits mit der 3. Impfung, auf deutsch auch Boosterimpfung genannt, begonnen.

Infos finden Sie aktuell auch hier: https://costadelsol-online.es/reisen-nach-spanien-aktuell/
Dieses Online-Portal hat nochmals die derzeitigen Regeln für Reisen nach Andausien zusammengefasst.

 

  1. Wenn Sie irgendwann vielleicht doch noch mal wieder einen sehr günstigen Covid/Corona-Test in der Nähe benötigen sollten, egal ob Antigen oder PCR, brauchen, lesen Sie bitte ungefähr auf der Hälfte unserer Seite unter dem gesonderten Punkt dafür nach!
  2. Und vorab noch einige nicht ganz unwichtige Informationen:

https://costadelsol-online.es/reisen-nach-spanien-aktuelle-lage/

Es ist stark anzunehmen, dass es mindestens mal in 2022 noch mal und wieder so kommt, wie in der bisherigen vergangenen Coronazeit. Dezember und Januar, wenn es hier doch spätestens immer etwas kühler wird, sind hier die Corona-Inzidenzen, also immer die reinen ertesteten Zahlen (!), höher und dann mit zunehmender Wärme, ab ca. Februar, wird es hoffentlich - wie nun bereits vorher schon beobachtet - wieder deutlich abfallen.
Man kann und konnte es im Moment wieder gut beobachten: Wir im Süden (der Norden Spaniens mit kälterem Wetter hat schon länger etwas schlechtere Zahlen) hatten hier in 2021 bis Ende November echtes Traumwetter, eigentlich fast sogar bis Mitte Dezember. Anfang des Jahres 2022 stiegen auch hier die Coronazahlen (allerdings eher die positiv Getesteten als Krankheitsfälle im Moment - siehe oben), seitdem es nachts kälter wurde und es ein paar Regentage gab. Und Mitte/Ende Januar kann man schon wieder fallende Tendenzen im Süden beobachten.

Spanien bzw. Andalusien haben bisher wenig Querelen nach außen gemacht, was das Reisen hierher angeht. Auch nicht mit Deutschland, Österreich etc., als die Zahlen dort so hoch waren - und das ja nicht wirklich lange her. Wir sind hier einfach später dran mit der (relativen) Kälte.

In der Regel konnte man (natürlich außerhalb unseres Lockdowns vor langer Zeit im Frühjahr 2020) hier immer mit Test oder Impfung einreisen. Wir vermuten allerdings, dass auch hier ziemlich schnell 'geimpft sein' bedeuten wird, dass man 3x geimpft sein muss, so wie in Italien und anderen Ländern schon sehr früh beschlossen. Und dass Impfzertifikate irgendwann vielleicht bald maximal 6 Monate gelten, im Moment sind es ja noch 9 Monate.
Mitte/Ende November bzw. deutlich klarer dann Anfang Dezember sind übrigens die Boosterimpfungen in Spanien nach Alter gestartet und die Kinder werden seit Mitte Dezember fleißig geimpft (fast alle, hier ist die Impfung einfach etwas normales...). Andalusien ist wie immer vorne dabei.

Unser Comarca-Krankenhaus in der Axarquia beklagt sich zur Zeit nicht über Coronapatienten.... 
Corona scheint vielleicht wirklich gerade hier in dem besseren Klima in der Omikron-Variante weniger schlimme Verläufe auszulösen, könnte man annehmen. Zumindest sieht es so aus...

Die Impfquote für Corona ist und war bisher hier in Andalusien immer sehr hoch und gut. Aber selbst das kann aber sicherlich auch hier trotz des Klimavorteils bei den ansteckenderen Varianten anscheinend aber eher die starken Verläufe verhindern und reduzieren die Ansteckungen, können sie aber wohl nicht ganz verhindern. Die kalten Nord-Bundesländer in Spanien werden auch wahrscheinlich fast immer (ist ja mittlerweile bekannt) die südlichen Regionen übertreffen und damit die Zahlen von Gesamtspanien nach oben treiben. Zu vielen Zeiten ist der Süden Spaniens mit dem guten und wärmeren Klima deutlich weniger betroffen als der Norden, es gibt Ausnahmen, aber diese halten in der Regel nicht lange an.

Deswegen sollte sich Deutschland vielleicht, wenn überhaupt, auch mal wieder mit den einzelnen hiesigen Bundesländern (Autonomien) befassen und das lieber mal differenzierter betrachten, als schon wieder alle in einen Topf zu werfen.

Fakt ist, dass es die letzten beiden warmen Phasen hier (Frühjahr, Sommer und sehr lang im Herbst) fast schon bewiesen haben, dass immer zu den etwas wärmeren Jahreszeiten die Zahlen in Andalusien, auch in ganz Spanien, massiv fallen und oft sogar dann sehr schnell auch besser sind als in Deutschland, Schweiz, Österreich etc.

 

Die Einwohner Spaniens befürworten die Impfungen - Leute, die eine Impfung ablehnen, gibt es eher wenig. 

Wir hatten die ganze Zeit in der Realität - speziell in der Axarquia, aber auch in ganz Andalusien - eher nur noch wenig echte Coronakranke, wir haben bzw. hatten nur recht viel positiv Getestete. Und das waren tendenziell die sehr jungen Leuten. Die offiziellen Zahlen hatten in den letzten Wochen eher etwas mit Politik, Ehrlichkeit und dem sehr geordneten Gesundheitssystem hier zu tun! Und das gilt für ganz Andalusien... ziehen Sie selbst Ihre Schlüsse, was die wahrscheinliche weitere Zahlenentwicklung in der nahen Zukunft angeht...

Hier vor Ort in der Axarquia haben wir (egal mit welchen Zahlen) die ganze Zeit wenig von Corona bemerkt, hierher kommen ganz normal Touristen aus aller Herren Länder um hier einen unbeschwerten Urlaub zu verbringen - das war auch die ganze Zeit so. Wir hatten draußen in 2022 auch recht angenehme Maskenregeln - sie mussten nicht mehr getragen werden, außer eben man konnte die 1,50 Sicherheitsabstand nicht einhalten. Seit 20.04.22 ist nun auch die Maskenpflicht innen (außer ein paar Ausnahmen) weggefallen, wir schätzen bis zum Herbst oder frühen Winter, wo sicherlich Corona als Thema irgendwie noch mal zurückkommen wird. In welcher Form werden wir dann sehen...

Drinnen also nun seit 20.04.2022 über den Sommer auch nicht mehr, wobei mindestens die Nichtgeimpften besser in den Supermärkten mit FFP2 oder KN/N95 weiterhin tragen sollten, zur Sicherheit. Es wird auch von der Regierung in Andalusien geraten, weiterhin einen freiwilligen verantwortungsbewussten Umgang mit den Masken fortzuführen.
Die umwälzenden Klimaanlagen sind immer noch überall ein Risikofaktor (auch unserer Meinung nach) und wer nicht geimpft ist, sollte sich lieber an die guten Masken halten. Sicherlich werden hier auch einige Leute freiwillig drinnen in solchen Geschäften weiter Masken tragen, rein als Selbstschutz...

Aktuelle Informationen - seit 20.04.2022 keine Masken mehr, den Rest lassen wir für den Herbst stehen:

  • Kurzfassung der Minimummaßnahmen hier im Frühjahr 2022 bis 19.04.22 - danach ist die Maskenpflicht über den Sommer (bis auf einige Orte innen) weggefallen - interessant deswegen, weil es sicherlich spätestens im Winter so wiederkommen könnte:
    Seit Weihnachten 2021 gab es Maskenpflicht auch wieder draußen. Einfach wegen der besseren Kontrollierbarkeit. Es reichen draußen OP- oder leichte Stoffmasken. Die Maskenpflicht überall drinnen (Geschäfte, Restaurants, Bars etc.), existiert die ganze Zeit, das war auch im Sommer so. Wenn es wieder wärmer ist, werden wir sicherlich draußen wieder unseren Normalzustand haben. Das ist dann sicherlich mit mehr Wärme dann wieder draußen generell eigentlich ohne Maske, außer wenn es eng wird - die Maske muss man immer dabei haben - in der Hosentasche, Tasche oder am Arm. Draußen aufsetzen z.B. im Zentrum und überall, wo man 1,50 m Abstand nicht garantiert einhalten kann. Im Auto nur Maske, wenn Sie mit Fremden fahren, die nicht mit Ihnen in einem Haushalt leben. Seit Mitte Dezember können Restaurants und Bars Covid-Pässe, also auslesbare QR-Codes über den Impfzustand verlangen.
    Masken in Restaurants generell am Platz mit Getränk oder beim Essen nicht, vorher beim Reingehen zum Tisch auf jeden Fall und bitte halten Sie sich daran, die Betreiber müssten sonst für Sie hohe Strafen bezahlen. Keine Registrierungspflichten in Restaurants o. ä. mit Ihren Daten, aber wenn verlangt, Impfzertifikat vorzeigen.
    Am Strand und Pool muss man es sich immer aktuell anschauen, am Pool ist das i. d. R. angeschlagen, am Strand denken wir auch. Ende 2021 gab es die Regelung: Keine Masken am Strand oder Pool und im Campo auf den Spazierwegen (so heißt hier das Hinterland) auch nicht.
     
  • Risikogebiet Andalusien:
    Weiter zu einigen Darstellungen. Es gab fast schon 'freche' Beschreibungen auf deutsch zum Thema Andalusien als 'Risikogebiet'. Ohne Vorkenntnisse kann man das sehr schnell falsch verstehen.
    Oft wurde geschrieben, dass Andalusien seit dem 20.06.2020 ein Risikogebiet war. Eigentlich wäre richtig, dass genau das Gegenteil der Fall hätte sein müssen. Fakt ist, dass Andalusien völlig zu Unrecht im Sommer 2020 mit dem gesamten Spanien in einen Reisewarnungs-Topf geworfen wurde - und mit einer 7-Tages-Inzidenz von 23 (!) auf 100.000 Einwohnern zusammen pauschal mit dem Rest von Spanien als Risikogebiet erklärt wurde. Es war also eine reine Einstufung und basierte lange Zeit überhaupt nicht auf den Coronawerten Andalusiens.
    Das war dann nämlich für die längste Zeit in 2020 auch schon alles in Andalusien, was Corona Inzidenzen anging. Es gab in 2020 nur über eher kurze Phasen mal höhere Zahlen in Andalusien. Wir hatten sogar meistens sehr gute Zahlen. Das hat sich erst im Winter vorübergehend geändert durch die Weihnachtslockerungen. Und ist dann auch wieder runtergegangen. Mittlerweile haben wir wieder sehr gute Zahlen, so wie wir es hier den größten Anteil der Coronazeiten gewöhnt waren.
     
  • Was lief nicht ganz richtig bei den Einteilungen in Risikogebiete:
    Letztes Jahr, wo Andalusien hätte aus dem Festlandstopf für sehr sehr lange Zeiten rausgenommen werden können, wurden die Autonomien Spaniens (bis auf die Kanarischen Inseln) immer als 'gesamtes Land Spanien - das Festland' betrachtet. Nicht wie jetzt - wo es besser passt - nach Autonomien (Bundesländern) aufgeteilt, was ja eigentlich immer Sinn gemacht hätte. Damals war das wohl so, damit die deutsche Regierung das gesamte Festland in die Reisewarnung integrieren konnte? 
    Dieses Jahr wird nun genau das Gegenteil praktiziert, nun wird der Topf wieder unterteilt und nun hat Andalusien dann auch endlich mal (nach extrem langen Phasen mit deutlich unter 50 in der gesamten Coronazeit) wirklich über 50 in der 7-Tages-Inzidenz und ist 'nach der deutschen Einordnung' aktuell ein nummernorientiertes Risikogebiet.
    Die über 1000 m² große Comarca Axarquia übrigens nicht, wir lagen hier bis auf ganz kurze Zeiträume immer unter 50. 
    Aber eben zu behaupten, 'Andalusien' wäre die ganze Zeit seit letztem Sommer über ein Risikogebiet gewesen, ist doch eher sehr merkwürdig dargestellt und rein nach einer individuellen deutschen Einordnung überhaupt als 'faktisch' richtig anzusehen. Den Zahlen nach war Andalusien über sehr große Strecken ein wenig gefährliches Pflaster und nur weil die Einordnungen immer gerade so angepasst werden, wie es angebracht scheint ...
    Und noch etwas: Achten Sie bei den Zahlen, die Sie lesen, unbedingt darauf, dass in Spanien selbst und in der spanischen Presse nach 14-Tages-Inzidenzen gerechnet wird. Das sind eigentlich die Europastandards.
  • Sind Reisende ein Risikofaktor?
    Auch ein interessantes Thema, nachdem das RKI in der Hoch-Coroanzeit eindeutig festgestellt hat, dass die Reisenden gar nicht wichtig waren für die Inzidenzen (https://www.focus.de/politik/deutschland/obwohl-politiker-anderes-behaup...).
  • Der QR Code für die Einreise nach Spanien kann online auf deutsch beantragt/produziert werden, weiter unten finden Sie auf unserer Seite den Link für dieses Onlineformular. Wer nicht aus einem Risikogebiet im Norden Europas kommt kann hier sogar ansonsten völlig problemlos einreisen.
  • Die nächtliche Ausgangssperre ist nun schon sehr lange aufgehoben, die Gaststätten und Restaurants sind wieder normal geöffnet. Ab und an gibt es Höchstbelegungszahlen und man musste Weihnachten 2021 für ein paar Wochen seine Impfbestätigung vorweisen können. Formulare und Registrieren in Restaurants kennen wir in diesem Sinne aber hier nicht.
  • Und noch eine Info zu Nerja selbst, wenn Sie mal Zahlen lesen: Wir haben offiziell, nach einer alten Zählung nur 20.000 Einwohner. In der Realität ist es aber so, dass wir mindestens 30.000 wirkliche Einwohner hier haben, auch wenn leider viele resident hier lebende Menschen aus dem Ausland sich hier eben nicht melden. Dazu kommen noch weitere Fakten, die zur echten Einwohnerzahl führen. Da Nerja aber immer ungefähr mal 5 multipliziert wird (anstatt wie realistisch eher die Fälle in einer Woche mal ca. 3 bis 3,5, sind die Zahlen deutlich von der eher wahrscheinlichen Realität entfernt.
     
  • Weitere News:
    Es gibt nun schon länger am Flughafen Malaga ein Corona bzw. Covid 19 Testzentrum - für die Reisen aus Malaga hinaus (also für Ihre Rückreise). Hinweis: Einige unserer aktuellen Gäste erzählten, man muss den Termin viele Tage vorher ausmachen, die scheinen gut gebucht zu sein.
    Das sollte aber trotzdem alles deutlich vereinfachen, was die Coronatests angeht und vor allem werden sowohl Schnelltests als auch PCR-Tests dadurch wohl preislich deutlich günstiger: Ebenfalls kann man hier die Antigen-Schnelltests machen, bitte wie gesagt hier mit viel Luft vorher einen Termin online ausmachen https://costadelsol-online.es/covid-testcenter-am-flughafen-malaga
    Die erforderlichen Termine können online gebucht werden unter Malaga – Travel Covid Test Center - günstige Coronatests in Malaga am Flughafen

Reiseversicherung:
Falls Sie es noch nicht wussten - Andalusien hatte eine kostenlose Corona-Versicherung für internationale Touristen ins Leben gerufen, sprich für alle, die nicht hier Leben. Das gilt im Moment noch mindestens bis inklusive Juni 2022. 

Unter https://www.andalucia.org/de/reiseversicherung können Sie den gesamten Text auf deutsch nachlesen, einfach, kurz und gut gegliedert, was Andalusien dann für Sie übernimmt. Vieles was die gesundheitlichen Aspekte angeht und auch Ihren weiteren Aufenthalt für die Zeit, die Sie dann noch hierbleiben müssten. Das gilt für alle Reisenden, die in angemeldeten, also legalen Unterkünften wohnen.

Der Joker Andalusiens:
Es war ja bisher oft bei Corona das Klima und die Lage ein großer Faktor 'und ob ländlich oder eher städtisch', was die Ansteckungen anging. Hier in der Axarquia hatten wir deswegen bis auf wenige Ausnahmen oft eher recht gute Coronawerte. Teilweise gibt und gab es Ausreißer nach oben, aber man denkt auch hier schon länger darüber nach, nicht mehr die eigentliche Inzidenz so wichtig zu nehmen sondern dazu überzugehen, die medizinische Lage mehr in den Vordergrund zu stellen. Seit Mitte Juni konnte man schon sehen, dass sich fast nur noch jüngere Menschen ansteckten und davon sind die Krankenhäuser dann eher weniger betroffen. Die meisten positiv getesteten Fälle werden eher durch die immer noch konsequente Nachverfolgung entdeckt, nicht mehr durch bemerkbare oder schlimme Symptome. Und nachdem wir hier fast schon 'Weltmeister' beim Impfen waren (nein, nun im Ernst, Axarquia lag sehr gut und auch Andalusien war mit das beste Bundesland bzw. Autonomie in Spanien beim Impfen) musste sich das ja nun zusätzlich mit dem Klima alles positiv auswirken...

 

Reisen nach Andalusien: Kostenlose Corona-Versicherung vom Staat - Jahr 2022

 

Ein besonderer Vorteil für Sie, als Urlauber aus der EU:
Wenn Sie hierher zu uns reisen, bekommen Sie gleichzeitig eine kostenlose Versicherung mit auf die Reise - gegen Coronaauswirkungen, falls doch mal etwas wäre...
(Diese Versicherung wurde Anfang 2021 erst einmal bis Ende des Jahres ins Leben gerufen und nun nochmals vom 01.01.2022 bis 30.06.2022 verlängert - ob das noch aktuell ist, können Sie jederzeit hier unten im Absatz/Artikel unter dem Link 'Quelle' nachschauen...)

KOSTEN FÜR ÄRZTLICHE UND CHIRURGISCHE DIENSTLEISTUNGEN SOWIE KRANKENHAUSAUFENTHALTE
Es werden von der Versicherung folgende Kosten gedeckt **:

  • Ärztliche und chirurgische Kosten und Gebühren
  • Pharmazeutische Kosten im Zusammenhang mit der Erholung von COVID.
  • Kosten für Krankenhausaufenthalt.

MEDIZINISCHE KOSTEN FÜR TRANSPORT UND RÜCKFÜHRUNG
In diesem Zusammenhang wird von der Versicherung Folgendes gedeckt:

  • Kosten für Krankenwagen oder Krankentransport vom Ort der ersten Diagnose zu dem vom zuständigen Arzt vorgeschriebenen Krankenhaus.
  • Rückführungskosten vom Krankenhaus, in dem die Behandlung stattfand, an den Urlaubsort. Rückführung im Ambulanzflugzeug, wenn die Dringlichkeit oder Schwere des Falls dies erforderlich machen (nur für Europa und Mittelmeer-Anrainerstaaten).
  • Für Passagiere mit anderer Herkunft wird eine reguläre Fluglinie mit medizinischer Versorgung benutzt.

TRANSPORT ODER RÜCKFÜHRUNG

  • Im Falle der Beförderung oder Rückführung eines COVID-19-Kranken sind auch die versicherten Begleiter mit dieser Versicherung geschützt, die ihre Beförderung oder Rückführung übernimmt, entweder an den festen Wohnsitz oder an den Ort, wo der rückgeführte Kranke ins Krankenhaus kommt. Die Rechte der Rückreisetickets der Versicherten werden von der Versicherung ausgeübt.
  • Falls die Versicherten Minderjährige oder Behinderte ohne eine Vertrauensperson sind, wird eine Person zur Verfügung gestellt, die die Verantwortung für die Begleitung bis zum Wohnsitz oder dem Ort des Krankenhausaufenthalts des Kranken übernimmt.

TRANSPORT ODER RÜCKFÜHRUNG VON AN COVID-19 VERSTORBENEN

  • Versichert sind die notwendigen behördlichen Schritte, die am Ort, an dem der Kunde verstorben ist, durchzuführen sind.
  • Versichert sind die Beförderungskosten der Begleiter zum Ort der Bestattung, wobei die Rechte der Rückreisetickets von der Versicherung übernommen werden.
  • Falls die Versicherten Minderjährige oder Behinderte ohne eine Vertrauensperson sind, wird eine Person zur Verfügung gestellt, die die Verantwortung für die Begleitung bis zum Wohnsitz oder dem Ort des Krankenhausaufenthalts des Kranken übernimmt

KOSTEN FÜR DIE VERLÄNGERUNG DES AUFENTHALTS IM HOTEL DES VERSICHERTEN UND DER BEGLEITER (EINSCHLIESSLICH QUARANTÄNE)

  • Gewährleistung des Aufenthalts des Versicherten in einem Hotel nach dem Krankenhausaufenthalt oder während einer Quarantäne auf Anweisung eines Arztes. Anm.: Das gilt für alle geregelten Unterkünfte, also auch für legal angemeldete Ferienvermietungen.

Weitere Details zum Thema Versicherung können Sie nachlesen in der Quelle

* Die Deckung gilt ohne Altersbeschränkung, wobei alle vom Versicherten vor der Reise bekannten Umstände ausgeschlossen sind.

** Es ist nicht notwendig die Versicherung vertraglich abzuschließen, wenn Sie alle Anforderungen erfüllen, sind Sie automatisch versichert.

 

Informationen - zu Corona & Andalusien bzw. Landkreis Axarquía (großer Teil der östlichen Costa del Sol)

 

Die generelle Lage zu Corona über die Zeit:

Es lief nicht nur in der Axarquía mit ca. 211.000 Einwohnern fast permanent ziemlich gut mit Corona - selbst im großen Andalusien mit ca. 8,4 Millionen Einwohnern (ungefähr so groß wie die gesamte Schweiz) sah es über lange Zeiträume (so wie auch heute) permanent gut aus. Vorübergehend gab es beide Coronajahre jeweils ein Weihnachtshoch bei den Zahlen, aber sie fallen auch immer relativ schnell wieder.

Für drinnen in Läden mit Umluftanlagen (Klima- oder Heizungsanlagen mit Umwälzsystemen) empfehlen wir ehrlich gesagt nicht nur für Gegenden mit höheren Coronazahlen für die paar Minuten immer FFP2-Masken oder KN95 oder N95 zu nehmen, was einfach nur eine andere Form der Norm ist und unserer Meinung nach ähnlich wirkt. Da sollte man sich wirklich gegen im Raum schwebende Aerosole schützen, gerade in Supermärkten mit Umwälz-Klimaanlagen. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln würden wir selbst (wenn ungeimpft, was wir natürlich nicht mehr sind, natürlich sind wir und unser Team bereits geboostert) immer FFP2 o. ä. tragen, auch wenn es nicht mehr Pflicht wäre, was es aber auch nach dem 20.04.2022 weiter ist. Corona wird uns alle sicherlich mit den Virusvarianten auf die eine oder andere Weise noch eine Weile begleiten...

 

Kleine Erklärungen und Hinweise

 

Corona und Weiteres:
Der offiziell erklärte Notstand in Spanien wurde schon lange aufgehoben, schon seit Mitte Mai 2021. Und ist auch nicht wieder gekommen.
Kurze Erklärung zu dem, was in deutschsprachigen Medien über Spanien in einer Art gemeldet wird, dass ein falscher Eindruck entstand... hier heißt es übrigens nicht wirklich so... hier war es Warnstufe gelb und hieß #Estado de Alarma. Es gibt aber insgesamt noch eine Stufe rot darüber.
Hier in Spanien ist Ende Oktober 2020 von der Zentralregierung des Landes Spanien der offizielle 'Estado de Alarma' ausgerufen worden (wie im Frühjahr 2020 auch). Die deutschsprachige Presse übersetzte das nur gerne mit 'Erklärung des Notstandes' im gesamten Spanien.
Die richtige Übersetzung ist aber einfach nur 'Alarmzustand' und da geht es um rein Rechtliches, damit man bestimmte Werkzeuge eben anwenden kann, die nicht von den Gerichten hinterher gekippt werden. Und da es sogar noch eine Stufe höher gibt, könnte man also sagen, das ist nicht mal Stufe 'rot' sondern 'gelb'.
Warum wurde das damals getan? Einige Autonomien (also die Bundeländer) haben versucht, nur für ihr Bundesland den Alarmzustand auszurufen, damit sie (wie in Deutschland) ihre eigenen Gebiete nach außen oder innerhalb abriegeln können, wenn notwendig. Leider lässt die Gesetzeslage in Spanien das nicht zu. Das ist von Gegnern dieser Geschichten sehr schnell gesetzlich gekippt worden.
Dann haben die Präsidenten genau dieser 'Hotspot'-Autonomien den Präsidenten des Landes Spanien (Sanchez) gebeten, wieder den gesamten Alarmzustand für Spanien zu erklären, damit ihnen die politischen Mittel und Instrumente für Corona-Maßnahmen dann wieder zur Verfügung stehen. Sanchez hat den Autonomien sehr viel Entscheidungsfreiheiten (anhand ihrer Corona-Zahlen) gelassen und nur wenige Dinge entscheidet er bzw. die Zentralregierung nun wieder für das ganze Land.

Warum war das alles hier im Süden Spaniens oft nicht ganz so extrem?
In den nordischen Ländern wird logischerweise bei den kalten Temperaturen wenig oder weniger gelüftet, gerade in der kalten Jahreszeit in den Geschäften und Restaurants, öffentlichen Verkehrsmitteln etc. etc. Geht ja auch bei kalten Temperaturen gar nicht anders, so dass die Superspreader jetzt - natürlich ohne es zu wissen oder zu wollen - in den ganzen Klimaanlagen-belüfteten und geheizten Geschäften etc. 'leichteres Spiel' haben.

In Andalusien war es hier wahrscheinlich zahlenabhängig im Vergleich oft viel sicherer, da sich hier auch in den kühleren Jahreszeiten das Leben wie gesagt viel draußen abspielt. Und auch da hier viel weniger geheizt wird - also die Klimaanlagen bzw. Heizanlagen nicht so viel leisten müssen. Und bei den auch im Winter guten Außentemperaturen wird hier auch tagsüber viel gelüftet. Da war das mal sehr gut, dass die Andalusier im Winter die Innenräume deutlich weniger heizen als das logischerweise im Norden von Europa passiert. Hier ist 18 Grad der Durchschnitt, wir Nordeuropäer wollen meistens mindestens 21 Grad in Innenräumen.

Wir selbst in unserer Branche (die Zahnarztpraxis ist hier natürlich gemeint) wissen natürlich immer ganz gut, wie wir uns zu schützen haben, da wir das ja immer machen müssen in der Praxis. Da kann es durchaus auch mal viel Gefährlicheres geben als Corona. Und wir wurden hier in Andalusien als Mitarbeiter des Gesundheitswesens auch bereits Mitte Februar und Mitte März 2021 geimpft und im Winter geboostert.

 

Die Zahlen der Axarquia, einem 1026 km² großen Landkreis mit über 211.000 Einwohnern (hier liegen auch Nerja, Torrox, Sayalonga, Cómpeta etc.)

 

Die Comarca Axarquia (auf deutsch der 'Landkreis' Axarquia) ist ein ländlicher Teil der Provinz Málaga, also nicht mit Malaga-Stadt oder der ganzen Provinz Malaga gleichzusetzen bzw. zu vergleichen. Hier in diesem flächenorientierten Landkreis sind wir die ganze Zeit über besonders sicher gewesen. Und denken und hoffen, dass das so weitergehen dürfte.

Die Fläche der Axarquia beträgt 1.026 km² und die Bevölkerung in 2018 lag bei 211.328 Einwohnern, jetzt wahrscheinlich eher mehr - aber für unsere Berechnungen, wenn wir mal aktuell Zahlen nennen, werden wir uns daran halten. Die Küstenlinie dürfte ungefähr 50 km lang sein.
 

Zusammenfassung zu einigen Themen bzgl. Corona -> Andalusien bzw. die Axarquia

 

  • Andalusien ist übrigens eine eigenständige Autonomie (bzw. auf deutsch 'autonome Gemeinschaft' - das ist wie ein großes deutsches Bundesland zu sehen) mit ca. 8,4 Millionen Einwohnern - und auch Flächenmäßig sehr groß, zahlenmäßig die größte Autonomie in Spanien. Einwohnertechnisch ungefähr so groß wie die Schweiz und Österreich.
  • Spanien wird nun schon seit Mitte 2020 in vielen Dingen wieder von den einzelnen Autonomien (in Sachen Corona) 'regiert' und somit muss Andalusien seit Ende Juni 2020 gesondert betrachtet werden. In den Zahlen sowieso, aber auch in den Maßnahmen, Vorgehensweisen etc.
  • Thema ehemalige Reisewarnung - damit Sie das mal korrekt einordnen können:
    Wir lagen hier zu den meisten Zeiten im Durchschnitt weit unter den gesamt-andalusischen Zahlen -> das sich im Vergleich mit vielen anderen Ecken Europas und vor allem Spaniens auch über einen langen Zeitraum gar nicht so schlecht geschlagen hat. Am Tag der Reisewarnung in 2020 lag Andalusien bei knapp über 23/100.000 und die Kanaren bei ca. 21/100.000. Die von Deutschland geforderten Werte um kein Risikogebiet zu sein sind 50/100.000. Die Kanaren wurden viele Wochen im Sommer erst mal kein Risikogebiet. Warum? 
    Der hier bei uns häufig vor Ort vermutete politische Hintergrund für Einbeziehung von Andalusien am Tag der Reisewarnung: Die Kanaren sind bzw. waren nur offiziell kein Risikogebiet, weil es aufgrund der Insellage der Kanaren schwieriger ist, sie aus anderen Gebieten als Rückflug-Flughafen zur Quarantäne- oder Testpflichtvermeidung zu nutzen. Genauso im Frühjahr 2021 Mallorca und die Balearen.
    Andalusien hätte also damals (wie ja heute) gesundheitstechnisch und wertetechnisch am Tag der Reisewarnung genauso eine separate Behandlung erfahren müssen.
    Reisewarnungen sind übrigens rein ein rechtliches Problem für die Pauschalreiseanbieter (TUI etc.), die sich stark nach solchen Aussagen vom Auswärtigen Amt richten müssen.
  • Reisende, die sich ihre Reise selbst zusammenstellen, haben es da oft deutlich einfacher und besser.
  • Individualreisende können sich freier entscheiden, denn sie dürfen reisen - eine Reise hierher in die Axarquia, also Andalusien, ist gesundheitlich auch meistens kein Problem, wir haben hier zahlentechnisch meistens den Klimajoker an der Küste.
    Und noch ein persönliches Statement - damit wirklich da erst überhaupt keine Missverständnisse aufkommen:
  • Wir fühlen absolut mit den Menschen der Gegenden mit, wo es wirklich dramatisch viele echte Kranke mit deutlichen Verläufen oder sehr hohe Corona-Zahlen mit schlimmen Verläufen der Krankheit gab oder  teils noch gibt. Wir wehren uns nur gegen viele falsche Darstellungen aus der Ferne bei Dingen, die eben teilweise oder gar nicht stimmen - und vor allem dagegen, dass man immer nur Spanien als etwas Gesamtes sieht.
    Selbstverständlich ist jeder Kranke (oder auch schlimmer Betroffene) für sich es Wert, dass man das ganze Geschehen insgesamt extrem schlimm findet, - das tun wir auch. Wir haben selbst Freunde, die betroffen waren von Corona und das nicht gerade angenehm, die hatte es teils schlimm erwischt.
    Nichtsdestotrotz sollte unserer Meinung nach jemand vor Ort ab und an aufklären, wie die wirkliche Lage vor Ort ist und das diese pauschalisierten Begriffe und Schilderungen für ganz Spanien nicht immer für alle und alle Gebiete gelten. Spanien ist sehr groß, wir haben sehr viele unterschiedliche Klimazonen und es gibt stark besiedelte Gegenden und sehr ländliche Ecken. Natürlich gibt es also auch ganz verschiedene Auswirkungen von Corona.
    Und es ist auch wichtig zu wissen, dass oft in anderen Ländern neben der Pauschalisierungen die rechtlichen Lagen vor Ort falsch dargestellt werden bzw. wurden und die Übersetzungen gerade von Maßnahmen und Worten oft nicht ganz stimmen (wie Notstand = estado de alarma, das ist falsch übersetzt und heißt nur in Deutschland Notstand, wo es ganze andere Stufen und Einordnungen gibt - man kann das nicht direkt so übertragen... für Näheres schauen Sie bitte in den nächsten Aufklapp-Absatz).
    Weiterhin gibt es hier vor Ort einige Medien und Blättchen auf deutsch, die immer gerne entweder die Infos nicht aktualisieren, abgeändert oder einseitig darstellen, so dass ein falscher Eindruck entsteht und sie eben die so produzierten größeren Sensationen für ihre Artikel nutzen können. So ähnlich wie eine gewisse Zeitung in Deutschland, die wir alle wahrscheinlich kennen...
     
Coronatests: wo bekomme ich günstig einen Test für meine Rückreise - und wo in der Region Nerja?

Covid - Corona - Test - Antigentest - PCR-Test in 24 Stunden - günstigGünstige Coronatests - PCR - Torre del Mar, Nerja, Torrox-Costa, Sayalonga

Die anscheinend günstigste Variante für Coronatests in der Nähe unserer Ferienobjekte ist uns auf Nachfrage Mitte Januar 2022 von unserem Versicherungsagenten Raúl Rivas empfohlen und gesendet worden (vielen Dank dafür) und wird wohl im Moment in Torre del Mar angeboten. Wenn Sie eine spanische 900 Gratisnummer nicht anrufen können mit rem ausländigen Mobiltelefon, nehmen Sie einfach 0034 951204674, das ist eine normale spanische Festnetznummer. Am Ende ist es ein Zusammenschluss mehrerer Großpraxen und die für Sie zuständige ist dann Clinica Rincón Dental (die machen trotzdem dort alles, die Adresse finden Sie hier) in Torre del Mal. Wir haben dort angerufen und uns wurde gesagt, der Preis ist (Januar 2022) aktuell. Für Anrufe und generell: Es kann laut unserer Nachfrage dort fast jeder englisch - sowohl für die Terminvereinbarung als auch später dann vor Ort für die Tests selbst. Sie können übrigens gratis eine Stunde im Parking Muelle Uno parken und sich an der Rezeption dann ein Ticket geben lassen, was Ihre Einfahrkarte ersetzt oder womit Sie bezahlen können (war nicht ganz eindeutig am Telefon zu verstehen).
Und von uns auf jeden Fall der Hinweis: Angebote ändern sich in Andalusien schnell mal. Wir empfehlen deswegen auf jeden Fall, sich kurz die Preise erst vorab telefonisch bestätigen zu lassen, wegen des Termins sollte man ja sowieso besser vorher anrufen... Die aktuellen Sprechzeiten finden Sie auf deren Webseite, es fehlen auf der Seite allerdings Mitte Januar die Pausenangaben (ab 14 Uhr ist bis 16 Uhr geschlossen, wenn wir richtig gehört haben): Sonntag ist geschlossen, Mo bis Fr 09.30 bis 20 Uhr (Achtung, noch mal nach der Mittagspause fragen!), Samstag 09.30 bis 14 Uhr (Stand Januar 2022). Die Testergebnisse werden am nächsten Tag um 20 Uhr per E-Mail auf eine von Ihnen zu nennende E-Mailadresse gemailt. Für Flüge am Dienstag: Sie können Montag bis 12 Uhr dorthin gehen und bekommen (anderes Labor, teurer) das Ergebnis für 95 EUR am selben Abend auf Ihre Mailadresse.
Torre del Mar liegt auf gleicher Höhe wie Vélez-Málaga zwischen Nerja und Málaga-Stadt und ist sehr gut über die Autobahn zu erreichen. Es sind ca. 20 Autominuten von Nerja, ebenfalls 20 Minuten von Sayalonga, etwas weniger von Torrox-Costa, Laguna Beach.
Und um es gleich vorweg zu nehmen und jeglichen Zweifel im Vorfeld auszuräumen -  wir kennen diese Praxis nicht persönlich und haben auch keine Vorteile von all diesen Tipps, auch nicht bei den anderen genannten Praxen oder Zentren. Alle Infos sind aus reinem Servicegedanken entstanden...

  • Seit März 2021 gibt es in Malaga am Flughafen ein Testcenter für Covid 19 bzw. Corona. Bitte schauen Sie ganz oben auf dieser Seite unter dem Punkt Tagesticker... dort ist der Test günstiger, man kann einen Termin online buchen - muss das aber sehr früh tun! Aber man wird termintechnisch in Spanisch und auch Englisch 'verarztet'. Bitte informieren Sie sich... Wir gehen aber davon aus, dass die am Flughafen angebotenen Tests alle in Nordeuropa anerkannt sein sollten. Bitte fragen Sie dort im Zweifel nach.
  • Englisch: Hier in Nerja gibt es ein halbwegs bezahlbares Testcenter, wo Sie Ihren Wunschtermin auf englisch ausmachen können und wo in der Regel dann auch englisch gesprochen wird. Die bieten PCR und Schnelltests an, PCR liegt (Anfang 2021) bei 98 EUR und die Schnelltests natürlich günstiger. Hier in Nerja und auf englisch zum Beispiel laut Gästen, die dort waren recht günstig unter https://nerjamedicalcenter.es/covid-testing/
    Deutsch und Englisch Nerja: gerne können Sie sich auch an eine Praxis in Nerja wenden, wo immer englisch gesprochen wird, der Arzt Belgier ist und auch recht gut deutsch spricht - Rik Heymans unter https://medicalclinic-nerja.es/emergencies/covid-19/
    Deutsch in Torrox-Costa: Sie können natürlich auch im Deutschen Ärztezentrum in Torrox-Costa anrufen und dort einen Termin ausmachen, um Ihren Corona-Test 'zu starten', denken wir - die letzten Infos von dort sind etwas älter. Dort werden Sie aber eben auf deutsch 'bedient'. Und die haben sicher auch ein Testcenter, mit denen sie zusammenarbeiten.
    Der Link ist http://centromedico24.com/de/  und die Telefonnummer ist 0034 952 53 03 57 - mit umfangreichen, sogar täglichen Öffnungszeiten (auch samstags und sonntags). Sie können natürlich 'für Ihre Verschreibung' des Tests auch schon einige Tage vor dem eigentlichen Test gehen - dann haben Sie keine Zeitnot damit und können den ersten Schritt in Ruhe durchführen. Die sind wirklich sehr freundlich und man wird dort wirklich sehr zuvorkommend behandelt.
  • Falls Sie aber dort bei einem Anruf trotzdem nicht weiterkommen sollten, fragen Sie bitte nach den netten deutschsprachigen Ärztin Carla, mit der haben wir mehrfach gesprochen - und Carla würden wir sowieso empfehlen, wenn Sie mal medizinische Hilfe vor Ort auf deutsch benötigen. 
  • Wenn Sie einen Test ganz in der Nähe bevorzugen - bei einem lizensierten Labor in Nerja, wo es eine Mitarbeiterin gibt, die ganz akzeptabel deutsch kann, wenden Sie sich an Antonio an de Plaza Marina - für einen PCR-Test und ca. 24 h Wartezeit aufs Ergebnis. Dieses lizensierte Ergebnis bekommen Sie als PDF auf Ihre Emailadresse gesendet - wichtig wäre vielleicht, dass Sie ein englisches Ergebnis anfordern; wobei wir jetzt mehrfach gelesen haben, dass Deutschland mittlerweile auch französisch und spanisch anerkennt, laut der Seite der Fluggesellschaft Eurowings: Coronavirus-Testzentren am Flughafen (eurowings.com)
    Die englische Version der Webseite dieses Labors in Nerja, das wie gesagt auch alle Corona-Tests macht, finden Sie unter https://analisisclinicosnerja.es/en/ und die Telefonnummer lautet hier: 0034 952 52 09 76. Die genannte Mitarbeiterin Encarni (Stand 2021) spricht wie gesagt auch gar nicht so schlecht deutsch. Die Auskunft vom Labor war, dass man für einen PCR-Test einen Termin ausmachen sollte. Wir würden es auch immer sowieso dringend empfehlen, da sich hier gerne mal die Öffnungszeiten ändern etc. ohne das es in der Webseite oder in der Google-Präsenz auch dann dementsprechend zeitnah geändert wird. Lieber noch mal die Öffnungszeiten, die Sie interessieren bestätigen lassen und eben vor allem einen konkreten Termin ausmachen.
    Nach dem Abstrich vergehen ca. 24 h. Manchmal etwas weniger, sagte er - teilweise klappte es mit morgens um 10 Uhr testen und abends gegen 18 Uhr hat man das Testergebnis per E-Mail als PDF erhalten. Laut Labor-Auskunft aus Anfang 2021 bekommt man als Kunde dann das Testergebnis auf sein Smartphone etc., also an seine Emailadresse gemailt, die man angegeben hat. Bitte kontrollieren Sie dann unbedingt gut Ihre Spam und Junkordner, Emails aus Spanien werden von deutschen Servern wie Web.de etc. gerne mal rausgefiltert. Leider passiert es teilweise auch (eigene Erfahrung), dass sie nicht mal bis zum Spamfilter kommen und einfach nicht ankommen. Wir denken, am Besten geben Sie mindestens zwei verschiedene Emailadressen an und bitten darum, dass es auf beide gleichzeitig gemailt wird. Und vielleicht auch von verschiedenen Anbietern / verschiedenen E-Mailprovidern. Das ist alles dann im Labor hier vor Ort dann auch keine große Geschichte... Die haben Öffnungszeiten, wo man vorbeigehen kann - man sollte aber für einen PCR-Test vorher einen Termin machen und sich an seinen 48 Stunden orientieren... Auf dem Ergebnis wird laut Auskunft Labor allerdings nur das Datum genannt, anscheinend nicht die Uhrzeit. Also könnte man wahrscheinlich auch 2 Tage sagen anstatt 48 Stunden.- Fragen Sie bitte bei den Behörden in Ihrem Heimatland (Deutschland, Schweiz, Österreich etc.) nach, ob das bei Ihnen auch so funktionieren würde.

 

Woher kennen wir einige (mehr) Details?

 

Für Sie als Gäste in der Region Nerja, Torrox bzw. Sayalonga sind am Ende für eine echte persönliche Einschätzung oft die Zahlen in der Comarca Axarquia wichtig. Die Axarquia ist ein ca. 50 km langer Küstenstreifen von ca. westlich Rincon de la Victoria bis östlich hinter Nerja.

Wir haben und hatten hier in der Axarquia im Vergleich über lange Zeiträume deutlich bessere Coronazahlen. Warum beruhigen uns unsere Zahlen hier meistens eher? Sie waren einfach fast nie extrem. Vorrübergehend waren sie auch immer mal höher, aber nicht extrem. Die meiste Zeit waren sie deutlich niedriger als in anderen Regionen...
Und wir sehen also nicht nur die einfachen Zahlen und Statistiken von Covid 19 bzw. SARS-CoV-2 (wie Corona es ja medizinisch korrekt eigentlich heißt), sondern erkennen manchmal die echten Zusammenhänge deutlich ehrlicher als viele Mitarbeiter der Presse.
Und wir müssen dann vor allem auch nicht aus diesen Zahlen und Meldungen immer 'eine Schlagzeile machen'.
Wir haben aufgrund unserer Praxis ganz gute (persönliche, echte) Verbindungen zu medizinischem Personal im Bezirkskrankenhaus der Axarquia (in Vélez-Malaga) und auch oft persönliche Informationen aus dem Carlos Haya Krankenhaus in Málaga, dem größten Krankenhaus in der Provinz Malaga. Die 2. Zahnärztin unserer Praxis hat Freunde in beiden Krankenhäusern, denn sie hat vor Ihrem Studium der Zahnmedizin 4 Jahre an der Universität Granada studiert und ist ebenfalls studierte Krankenschwester (das ist hier wie vielfach in Amerika ein Universitätsstudium und in einigen Belangen fast wie eine Vorstufe zum Allgemeinarzt zu sehen).

Die Presse rechnet logischerweise gerne Sensationen vor, das ergibt sich schon aus ihrer beruflichen Tätigkeit.
Ein weiterer Grund ist übirgens, dass wir die Zahlen so sehen wie sie sind und sie in die richtige Relation bringen. Wir sehen nicht wie die Presse oft nach ganz Spanien sondern maximal nach Andalusien. Andalusien hat 8,4 Millionen Einwohner, ähnlich wie die Schweiz - als Beispiel. Die Hauptstadt Sevilla liegt ca. 2,5 Autostunden entfernt und selbst unsere Provinzhauptstadt Málaga mit ihrem Flughafen liegt 60 bis 70 km entfernt (je nachdem, ab wo man misst natürlich).
Sie können uns an der Costa del Sol geografisch eher in der Nähe von Afrika sehen, natürlich aber durch durchschnittlich 100 km Meer von uns entfernt.

 

Fragen zur deutschsprachigen Presse

 

Überlegen Sie selbst, inwieweit Sie alles in der deutschsprachigen Presse glauben wollen. Wir glauben einiges, das Seriöse, hinterfragen aber selbst das oft aus einem anderen Blickwinkel. Und vor allem eben von vor Ort hier...
Über Andalusien und Spanien werden jedenfalls leider viele Dinge verfälscht gebracht. Und hier auch mal ein Beispiel (Mitte Juli) aus einem anderen Land:
30 Jugendliche fahren nach Kroatien, 2 haben sich in Deutschland mit Corona angesteckt. Die Gruppe kommt zurück und alle werden positiv getestet - doch wohl weil sich alle auf der Fahrt bei diesen 2 angesteckt haben? Ja, wahrscheinlich schon, aber in der Presse wurde dann der Fakt, dass sie es wohl eher in der Gruppe schon aus Deutschland mitgebracht haben könnten, erst ganz am Ende des langen Artikels gebracht. Hauptinhalt und Überschrift ließen vermuten, es wurde aus Kroatien mitgebracht.
Natürlich kann jeder verstehen, dass die deutsche Reisewirtschaft bzw. das Gastgewerbe immer noch die Verluste durch Corona ausgleichen müssen und dass die deutschen Politiker mithilfe der Presse (von denen sowieso gerne mal der eine vom anderen abschreibt, nicht?) gerne den Tourismus auch in diesem Jahr so weit wie möglich in Deutschland halten möchten.
Aber dass die Februar Studie des RKI, dass 2020 die Reiserückkehrer nicht oder kaum zu den Coronawerten in Deutschland beigetragen haben - das wurde in diesem Frühjahr mal einen oder zwei Tage von wenigen Pressestellen veröffentlicht.

Und von hier aus beobachtet gewinnen viele Leute folgenden Eindruck:
Wenn es irgendetwas Negatives gibt, was aus den beliebten Reiseländern berichtet werden kann, dann wird das richtig ausgeschlachtet und vor allem... es wird zwar meistens zwar nicht wirklich gelogen, aber die entkräftenden Argumente werden vielleicht ungerne deutlich genug dargestellt? Oder wenn, dann 'Unter Ferner liefen' oder am Ende der entsprechenden Artikel? 
Oder wenn textlich länger über die zwischendurch hohen spanischen Inzidenzen berichtet wird ... Wo wurde deutlich erwähnt, dass zu dieser Zeit diese nach der genauen Statistik zur Basisvariante zu extrem überwiegenden Fällen durch die junge Generationen entstanden sind, die sich unverwundbar fühlen und die eben auch bei positiver Testung kaum oder keine Verläufe haben (und hier wird viel mehr im Verhältnis getestet als in Deutschland, hier hat der Staat aber auch viel mehr Einfluss)? 
So könnten wir noch ewig weiter machen mit den Beispielen und der Aufklärung - aber wir haben keine große Lust mehr, es hat sowieso keinen Sinn und wir sind es leid. Selbst unsere deutschsprachige Presse hier vor Ort hat uns neulich auf die Anregung hin, diese Dinge doch mal zu hinterfragen und zu beleuchten, geantwortet, dass es zu anstrengend und mühselig sei, dieses Thema anzupacken. Wir hätten zwar Recht, aber sie würden darüber nicht schreiben wollen...

 

Das Einreiseformular nach Spanien - auf deutsch und mit guter Erklärung, online auszufüllen

 

Wer nach Spanien einreist, muss schon seit längerer Zeit ein Einreiseformular ausfüllen - das gilt auch weiterhin für 2022 und wird wohl auch noch eine Weile so bleiben. Dafür müssen Sie ein Onlineformular ausfüllen, mit dem Sie dann einen so genannten QR Code produzieren und im Smartphone mitnehmen. Weitere Angaben auf deutsch und das Formular (auch auf deutsch) selbst finden Sie unter https://www.spth.gob.es

 

Maskenpflicht in Andalusien bzw. Spanien

 

Februar 2022: Die Maskenpflicht für outdoor/draußen in Spanien ist aufgehoben worden. Seit 08.02.2022 darf man sich draußen wieder ohne Maske bewegen, solange Sie einen Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Menschen halten können (die nicht zu Ihrem Hausstand gehören). Wir wissen nicht genau, ob diese Regel noch gilt, aber bestraft wird es anscheinend auch schon länger nicht mehr.

Seit 20.04.2022 ist die Maskenpflicht auch für drinnen (wir nehmen an über den Sommer) auch erst mal wieder aufgehoben, wir gehen davon aus, dass sie spätestens zum Winter hin wiederkommen kann.

Sie mussten in Andalusien bzw. an der Costa del Sol nie - wie oft gemeldet - generell und immer am Strand oder am Pool eine Maske tragen! Das war nie so und ist auch jetzt nicht so, wo die Outdoor-Maskenpflicht für ganz Spanien für den Winter wieder eingeführt wurde (ca. zu Weihnachten 2021)
Und es gibt auch nicht zwingend an der Costa del Sol eine neue 'blasse Bikinizone im Gesicht', wie in der Presse Mitte Juli 2020 zu lesen war. Das war wieder mal so eine generelle, 'sensationslüsternde' Meldung, wenn die Presse sich ihre Überschriften sucht oder wenn jemand bei denen etwas schreibt, aber nicht richtig oder vollständig informiert ist.
Seit dem 26.06.2021 und nun auch wieder ab dem 08.02.2022 so gemeldet muss/musste man outdoor, also im Freien, die Masken nur tragen, wenn man keine 1,50 m Abstand zu anderen Menschen halten kann, die nicht im selben Haushalt wohnen. Man musste immer (auch schon im eigenen Sinne), eine Maske irgendwo dabei haben, damit Sie sie jederzeit in Innenräumen und zusammen mit mehr Menschen dann sofort aufsetzen können. Das bleibt auch jetzt weiter so.
Weiterhin musste man bis zum 19.04.22 immer drinnen die Masken tragen.
Weihnachten 2021 gab es auch für outdoor wieder Maskenpflicht, damit es im Winter besser zu kontrollieren war. Diese '1,50 m' Abstand aus dem Sommer sind natürlich auch schwer zu kontrollieren, aber im Sommer war es ja auch nicht ganz so wichtig, da gab es (wie immer zu den wärmeren Zeiten hier) ja nur wenig Thema mit Corona. Für draußen waren dünne Stoffmasken ausreichend oder OP Masken etc. Für drinnen empfehlen wir immer die besseren Masken wie FFP2, N95 oder KN95, auch wenn es hier nicht vorgeschrieben ist.

Achtung, ein wichtiger Hinweis: Seit einiger Zeit sind Masken mit Ventilen verboten (also Plastikventile, wo man sich somit nur selbst schützt, der eigene Atem aber mehr oder weniger ungehindert austritt) in Spanien (zumindest in Andalusien, gelesen...)!

Weitere Infos können Sie hier nachlesen (Online-Portal costadelsol-online.es - deutsch)

Die wirkliche Urlaubssituation hier vor Ort (und im Allgemeinen) - und wie anders es hier ist, als von der Presse oft dargestellt wird

 

Die Urlauber sind immer gerne hier. Hier ist das Leben oft unbeschwerter, auch wenn die Andalusier selbst sich oft oder meistens sogar vorbildlich an die Maßnahmen halten bzw. gehalten haben. An den wichtigen und ungefährlichen Urlaubsfacilities ist bzw. war die Maskenpflicht outdoor, also draußen, natürlich auch nicht so strikt wie oft geschildert... Wenn man alleine ist und niemanden gefährden konnte bei Spaziergängen etc., haben es natürlich die Meisten hier nicht zu 100% erfüllt. Jetzt wird es in diesen Situationen nicht mal mehr verlangt.

Aber sobald man andere gefährden konnte oder auch sich selbst, haben sich die Meisten an alles gehalten.
Es ist einfach sehr interessant, was die - eigentlich hier trotz Corona oft fast schon fröhliche - Wirklichkeit ausmacht/e im Vergleich zu dem, was im Norden Europas so vermittelt wird. Vor allem hier in Nerja ist es immer sehr schön gewesen, weil wir auch fast permanent hervorragende Corona-Zahlen hatten. Wir haben und hatten nur ab und an mal Ausreißer über bestimmte Zeiträume.
Natürlich gibt es auch hier an der südlichsten Küste des europäischen Kontinents einige schlimmere wirtschaftliche Fälle und Verluste - wo nicht? Aber das fällt Urlaubern eher wenig auf und so viel wie oft behauptet ist es auch nicht. Es gibt und gab hier also nie eine gespenstische Atmosphäre und wir hatten hier auch keine generelle, nach außen sichtbare, allgemeine verzweifelte Stimmung - das ist auch hier eher individuell zu sehen. Als Urlauber haben Sie hier fast immer ein angenehm entzerrtes Urlaubsambiente vorgefunden und so ist es auch jetzt. Entgegen der Meldungen haben die Touristen, die hier waren (ob nun aus dem Norden Europas oder Spanien selbst) auch im Winter hier immer ihren Urlaub genossen... und vielleicht sogar oft auch gerade deswegen, weil es dann eben teils so angenehm entzerrt war. So zumindest bekommen bzw. bekamen wir es hier überall von den Reisenden und Urlaubern erzählt.

 

Urlaub in Andalusien

 

Für die Reisenden macht es sicherlich noch eine Zeitlang Sinn, wenn die Reise in entweder ein Ferienhaus mit eigenem Grundstück oder eine individuelle Ferienwohnung geht, zumal die Ferienwohnungen bei uns in San Juan de Capistrano und Oasis de Capistrano (Nerja) ja sogar alle einen eigenen, separaten Eingang von draußen vom Weg oder der Straße aus haben, ähnlich wie ein Reihenhaus... da muss man mit niemandem zusammentreffen und es gibt keine Fahrstühle, Essensäle etc. etc. Die Restaurants hier in der Gegend haben fast alle große Terrassen (wenn Sie das bevorzugen) und viele Rathäuser scheinen die mögliche Belegung der öffentlichen Plätze draußen für die Betreiber auszudehnen, damit die Abstände eingehalten werden können. Glücklicherweise spielt sich das Leben hier fast überall draußen ab, wo das Virus bekanntermaßen wenig gefährlich ist und kein leichtes Spiel hätte.

Das Mittelmeer, der spektakuläre Blick, die angenehme Luft, der mediterrane Geruch, die zuverlässige Sonne, der fast immer blaue Himmel und die Wärme. All das alleine ist schon sooo viel Urlaub.... Wir werden uns wohl sowieso alle für eine gewisse Zeit an dieses 'neue Normal' gewöhnen müssen. Und auf Ihrer eigenen Terrasse in Ihrer Ferienwohnung oder Ihrem Ferienhaus, am Pool, am Strand, beim Wandern, beim Sport etc., merken Sie für viele Stunden nur wenig vom 'Thema des Jahres'...

Hier in Nerja und der Axarquia war es selbst im Winter 2020/2021 überhaupt nicht 'tot' oder extrem leer. Es waren sogar relativ viele Touristen hier (wenn auch 'angenehm entzerrt' etwas weniger als sonst - außer August vielleicht - vergleichbar mit dem Zustand, als wir Nerja kennen gelernt haben) und sehen alle sehr happy aus. Und so ist es auch jetzt, in diesem Winter. Viele deutsche Gäste hier, trotz Erklärung zum angeblichen Hochrisikogebiet seitens Deutschland.
Auch auf Nachfrage bzw. aus Email-Kommentaren unserer eigenen Gäste können wir das nur bestätigen - auch wir hatten ja einige Gäste hier. Alle sind froh, hierher gereist zu sein und es waren schon einige 'Vorab-Zweifler' aus der Ferme dabei. Die sagen auch alle, dass es gut und schön war, dass sie die Reise wahrgenommen und nicht storniert haben. Bis jetzt hat allen der Urlaub hier gut gefallen. Und sie hätten es sehr schade ums Geld gefunden, zumal es hier vor Ort keinen Grund gab, nicht zu kommen.

• Sicherheit und Hygiene -> für Ihr Urlaubsfeeling:

1) Unsere 10 Ferienobjekte (auch die Apartments) haben einen separaten eigenen Eingang vom Weg aus (wie ein Reihenhaus), so können Sie selbst bestimmen, wem Sie begegnen.
2) Die Schlüsselübergabe erfolgt bei uns sowieso immer kontaktlos - nachdem Ihr Feriendomizil perfekt für Sie vorbereitet wurde... wir sind aber natürlich immer für Sie da!
3) Wir haben in jedem Feriendomizil gut ausgestattete Küchen. Sie müssten also auf Wunsch nicht einmal essen gehen und können bequem kochen. Viele Restaurants liefern Essen nach Hause. Weiterhin haben sehr viele Restaurants hier gut belüftete Außenterrassen, wo Sie sicherlich fast keiner Gefahr ausgesetzt sind.
4) Wir haben zusätzlich zu unseren immer guten Hygieneregelungen zu ‚(Nach)-Coronazeiten‘ weitere Maßnahmen ergriffen.
5) Das alles ist eigentlich hier in der Axarquia gar nicht so ausschlaggebend, da wir hier größtenteils eher wenig Corona haben und hatten.

 

Sicherheit im Urlaub bzw. in Ihren bei uns gemieteten Ferienunterkünften

 

Urlaubsfeeling und Hygiene in Ihrer Ferienwohnung oder Ihrem Ferienhaus - die Putzmaßnahmen

Am tollen Klima und der wunderschönen Landschaft hat sich nichts verändert und hier ist und war alles weiterhin im Urlaubsmodus. Gerade dörfliche Anlagen mit individuellen kleinen Gebäuden im Mehrfamilienhaus-Stil (mit eigenem Eingang von draußen bei jeder Einheit) wie San Juan de Capistrano oder Oasis de Capistrano (weg vom Zentrum, im Grünen Osten Nerjas) sind natürlich zur Zeit ideale Urlaubsgebiete. Hier ist fast nie extrem viel los, oft gibt es nicht so viele Menschen auf den Straßen. Und natürlich und gerade auch das Hinterland der Küste mit tollem Meerblick, aber nur vereinzelt stehenden Ferienhäusern sind immer extrem gut geeignet für einen unbeschwerten Urlaub.

Auch wenn Ferienwohnungs- und Ferienhausbesitzer bis jetzt zu nur wenigen Dingen gesetzlich verpflichtet wurden, haben wir persönlich uns natürlich (wie immer schon) zu Coronazeiten noch mehr Gedanken gemacht, wie wir Ihren Urlaub noch sicherer und angenehmer machen können. Klar, die Axarquia hat und hatte immer super Coronazahlen. Und Nerja hat eben eine andere Art von Tourismus.

Trotzdem wollen wir mit einigen Überlegungen vermeiden, dass Sie sich in Ihrer Ferienunterkunft komisch oder unsicher fühlen. Wir wissen zwar, wer vor Ihnen in Ihrer Wohnung gewohnt hat, Sie aber nicht... Aber ganz egal, wer die Feriengäste sind und waren - und wie viele anreisen etc. etc. - bei uns gibt es immer die gleiche gründliche Reinigung.

Glücklicherweise haben wir im letzten Sommer vom privaten Putzen unserer Ferienobjekte auf eine sehr gute und professionelle Putzagentur umgestellt, die die Reinigung der Ferienobjekte nicht nur sehr zeitintensiv und genau vornimmt, sondern auch sehr kompetent und mit geschultem, erfahrenen Personal. Wir haben zufällig schon letzten Sommer entschieden - wir zahlen lieber ein bisschen mehr dafür, können aber dadurch Qualität und noch mehr Professionalität anbieten. Unsere direkt bei uns angestellten Putzfrauen waren zwar wirklich immer gut und motiviert (das wissen unsere Stammgäste und man kann es oft in den Bewertungen lesen) - wechselten aber früher auch mal häufiger und die nächsten mussten wieder erneut gut eingelernt werden.

Bei den guten Agenturen sind die Arbeitsstellen - im Gegensatz zu 'privat ein paar Stunden die Woche, maximal halbtags' - beliebte Vollzeitstellen mit allen Rechten, genügend Urlaub etc. für die Arbeitnehmer. Die meisten Angestellten arbeiten in einer solchen Agentur über sehr viele Jahre. Und natürlich arbeitet man in Agenturen, die ihre Angestellten gut bezahlen, mit Personal, was das Ganze auch generell schon jahrelang und mit viel Kenntnissen macht - und auch dabei bleibt. Wir haben uns nach längerer Recherche eine besonders gute Agentur, belgisch geführte Agentur ausgesucht, die sehr viel Wert auf Details legen. Das Putzen bzw. die Ergebnisse wurden durch uns am Anfang der Zusammenarbeit schon öfter auch mal 'überraschend' überprüft (weil es auch ganz andere Agenturen oder Erfahrungen hier gibt...) und wir haben immer super Ergebnisse vorgefunden.

Schon in der Vergangenheit haben wir immer sehr viel Wert auf gute Reinigung und Hygiene in unseren privaten Unterkünften gelegt. Es wurde schon immer in unseren Bädern und Küchen mit Chlor (Desinfektion) geputzt, wir haben schon seit Anfang unserer Vermietung von Ferienwohnungen immer die Wäsche heiß genug gewaschen - und vor allem in den Ferienobjekten immer mit zusätzlichen Hygieneauflagen und Schonern gearbeitet, die jedes Mal zwischen den Gästen gewechselt und gewaschen werden. Aber seit dem Wechsel zur Agentur haben selbst wir noch viel dazulernen können. Die Chef-Putzfrau der Agentur ist wirklich ein sehr kompetenter und energiereicher Mensch und sie beweist mit Ihren über 30 Jahren Tätigkeit sehr viel Erfahrung und Kompetenz - jeden Tag aufs Neue. Das Personal wurde in allen Hygienedingen sehr gut geschult und jetzt gibt es aktuell noch einmal Extra-Themen. Und wir selbst haben für unsere Ferienobjekt zusätzlich zu allem anderen auch noch ein Luftreinigungsgerät gekauft, das je nach Buchungslage davor und danach beim Verlassen der letzten Feriengäste und dem Nachbereiten der Ferienwohnung per Timer eingeschaltet wird - um Keim-Belastungen aus der Luft zu entfernen und hygienische Sauberkeit auch im unsichtbaren Teil der Ferienunterkünfte zu bringen. Das Gerät läuft für solche Fälle in der Nacht oder über Mittag und desinfiziert die Luft. Dann wird vor dem Eintreffen der nächsten Gäste (wie gewohnt) nicht nur alles - wie immer - perfekt vorbereitet, sondern noch mal so richtig kräftig mit Frischluft durchgelüftet - und die Wohnung ist so auf jeden Fall 'hygienisch rein' und mit viel frischer Luft versorgt. Während des Putzens wurde und wird schon immer sowieso permanent gelüftet - in Andalusien geht das natürlich und macht Sinn bei dem guten Wetter. Ein paar kleine Beispiele: Bei uns wird immer auch das Geschirr durchgeschaut und gereinigt - sowie die Schränke innen. Die Türklinken werden vom sehr erfahrenen Putzteam jedes Mal gut gereinigt und nicht nur das, auch die Türen der Zimmer und Schränke sowie der Innenbereich selbst werden einer Reinigung unterzogen. Und so könnte ich ewig weiter schreiben - das würde Sie aber sicherlich langweilen...

Sie können also sicher sein, dass die Kombination des schon immer vorhandenen guten Hygienezustands unserer für Sie frisch vorbereiteten Ferienunterkünfte zusammen mit den Maßnahmen, die jetzt zu Coronazeiten dazugekommen sind, Ihnen eine sichere Ferienunterkunft bescheren wird. Weiterhin haben unsere Ferienwohnungen ja den großen Vorteil, dass sie fast wie Reihenhäuser zu sehen sind. Sie haben alle einen eigenen Eingang draußen vom Bürgersteig aus, ob nun ebenerdig oder gestuft (bei einigen Wohnungen mit einem kleinen individuellen Treppenaufgang nur zu Ihrer Wohnung). So dass Sie also ein enges Beisammensein mit anderen Leuten durchaus sehr gut vermeiden können. Über die tolle Lage der Ferienvilla Casa Almendros im küstennahen Hinterland muss man wahrscheinlich sowieso nichts sagen... die Vorteile ergeben sich von selbst... Und hier 'auf dem Dorf' ist es auch auf der Straße natürlich viel einfacher, anderen Leuten mit 'genügend Abstand' zu begegnen. Da wird sich ja nicht so eng gedrängt wie in den größeren Städten. Schätzungsweise wird Nerja dieses Jahr ja auch etwas leerer sein als normal (es wird mit ca. 30- 50% gerechnet) und die Restaurants und Bars haben ihre Tische und Stühle schon im Juni 'auf Abstand gestellt'. Wenn man also einfach mit etwas Verzicht an 100% Normalität leben kann, wird man an der Costa del Sol ziemlich viel Urlaubsfeeling bekommen. Da wir in jeder Wohnung eine gut nutzbare Küche haben mit Spülmaschine, viel Geschirr und vernünftigen Töpfen etc. können Sie auf Wunsch auch jederzeit einfach kochen anstatt Essen zu gehen. Auch hier in Spanien bieten die Restaurants zusätzlich oft einen 'Take away' Service an, so dass Sie sich auch essen holen können falls Ihnen das lieber sein sollte - oder bei einigen auch telefonisch liefern lassen können. Hier in Nerja haben wir übrigens eine ziemlich gut Pizzeria mit Lieferdienst (Junior Pizza), die Sie mit dem Moped innerhalb von ca. 40 Minuten mit frischer, hausgemachter Pizza auch nach 'San Juan de Capistrano' oder 'Oasis de Capistrano beliefert. Wir bestellen selbst oft dort und können nur sagen, dass es dort sicherlich mit die beste Pizza in dieser Ecke gibt und das auch noch günstig. Sie kommt nicht immer extrem heiß an (kommt aus dem Zentrum von Nerja), aber noch warm genug ;-) 
Herzlich Willkommen in Nerja und Andalusien.

 

Liebe Urlauber... 

...Gleich Anfang April 2020 haben wir uns damals entschlossen, eine persönliche Schilderung hier aus der Axarquia in Andalusien bzw. aus Nerja - wo wir nicht nur unsere privaten Ferienobjekte vermieten, sondern auch selbst wohnen - online zu stellen. Natürlich sind das unsere persönlichen Informationen. Wir konnten und können alles hier vor Ort natürlich schon ganz gut verfolgen... Sie können uns auch glauben, dass wir das für alle machen und nicht nur, um unseren Feriengästen die Sorgen zu nehmen (wir stellen die ganze Zeit über fest, dass das hier im Vergleich keinesfalls mehr Buchungen bei uns produziert als bei anderen Ferienvermietern der Gegend).
Wir möchten einfach gerne, dass korrekte und faire Betrachtungen der Corona-Umstände und deren Bedeutung für diese Urlaubsregion online zu finden sind. Nicht nur die Interpretationen aufgrund der oftmals existierenden Sensationslust vieler Presseorgane ;-)
Und übrigens - wir können auch persönlich bestätigen, dass es hier trotz allem hier immer richtiges Urlaubsfeeling gibt und gab. Sie glauben gar nicht, wie viele Touristen es 'hierher geschafft haben, auch den ganzen Winter 2020 und das Frühjahr über. Hier in Andalusien, insbesondere in der Axarquia bzw. in Nerja und Umgebung, wird sowieso nichts 'ganz so heiß gegessen wie es gekocht wird' - das gilt bei vielen Dingen auch bei den Maßnahmen zu Corona. Es gibt Dinge, die sollte man unbedingt einhalten und Dinge, die werden nur verordnet, weil sie notfalls als verordnet gelten sollen, wenn sich mal jemand daneben benimmt.
Schauen Sie einfach mal in unsere persönlichen Schilderungen...
Ein Hinweis in eigener Sache: Wir übernehmen keine Verantwortung oder Gewähr für die Richtigkeit unserer Angaben noch für deren Aktualität. Wir machen das Ganze hier rein privat in unserer Freizeit, weil wir hier in der Axarquia wohnen. Ein Kopieren unserer Texte oder Teile unserer Seite (wie leider teils schon geschehen) bzw. ein Weiterleiten, Teilen oder jegliche andere Verwendung sind untersagt! Sollte uns davon ein Schaden entstehen oder wir entdecken Kopien, werden wir Maßnahmen dagegen einleiten. So leid es uns tut, aber wir haben unsere Texte leider bereits auf für uns völlig unseriös erscheinenden Seiten (einfach so sinnfrei kopiert damit man bei den Suchworten gefunden wird) entdecken müssen, was wir sehr schade finden...